Hallo ihr Lieben und willkommen Februar! 🙂

Im Februar hoffe ich ja endlich auf den erhofften Frühlingsanfang, mal schauen, ob daraus was wird 😀 Doch erstmal will ich euch zum Anfang des Monats wieder ein paar schwarz weiß Bilder zeigen 🙂 Diesmal möchte ich auch farblose Bilder aus Amerika zeigen. Dieses Bild entstand im One World Observatory. Ein für mich enttäuschendes Erlebnis. Es war so überteuert, wie zu erwarten, aber für das, was man dann bekommen hat, war es dann das Geld echt nicht wert. Da gefällt mir der Ausblick und die Machart vom Top of The Rocks oder Empire State Building um Einiges besser. Hier hingegen hat man nicht diesen unmittelbaren Zugang, man kann sich nicht richtig hinstellen, die Glasscheibe sorgt nur für Spiegelungen, die ich selbst mit einem Polaroidfilter nicht in Griff bekommen habe. Ich hatte irgendwann echt keine Lust mehr, habe mich auf zwei Stufen gesetzt und meinen Blick schweifen lassen. Und genau da ich all die Spiegelungen, die der Boden zuließ. Von da an habe ich nur noch die Spiegelungen fotografiert und fand das von den Silhouetten und Linien her so viel interessanter und genialer 😉

Man kann es sich vermutlich denken, diese Bilder entstanden in Los Angeles 😉 Für den Ausblick im unteren Bild mussten wir ordentlich wandern und die beiden oberen Bilder habe ich gemacht, während ich über die Ampel ging.

Die oberen Bilder entstanden am Santa Monica Pier. Tatsächlich ein Tourispot, den ich nur mag, wenn es früh morgens und menschenleer ist. Aber das Highlight dort waren ohnehin die Möwen! So cool, ich konnte sie von ganz nah fotografieren und habe dazu auch noch schöne Farbaufnahmen. Natürlich muss man sich auch hier ganz auf Bodennähe begeben, konnte ich diese Fotos einfangen. Spiegelung und Wasser, mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.

Diese beiden Fotos machte ich in San Fransisco. Die Tür war einfach nur an einer Häuserwand, aber ich fand sie hübsch und in der Nähe vom Pier 39 gab es eine Seifenblasenmaschine! Logisch, dass wir da stehen bleiben und fotografieren mussten.

Diese Aufnahmen entstanden ebenfalls in San Fransisco, wie sich der ein oder andere vielleicht schon bei dem Straßenbild gedacht ist. Ich fand die Straßen persönlich einfach nur schlimm. Jedes Mal diese „Berge“ hochzukrachzeln, auch die Straßennamen und das System dahinter ergab einfach keinen Sinn. Dennoch sorgte es für schöne Strukturen, die ich ja gerade bei schwarz weiß Aufnahmen sehr liebe! Die Möwe fotografierte ich am Pier 39. Auch der Gang unten rechts zeigt noch mal sehr schön die Verteilung von Licht und Schatten am helllichten Tag. Noch dazu Spiegelung und ein Mensch im Kontrast dazu, perfekt! Diesen Schnappschuss machte meine Schwester im Yosemite National Park. Der Ort ist so schön, das ich diesem einen eigneen Blogbeitrag widmen werde!

Jetzt möchte vielleicht der ein oder andere googeln, denn diese zwei Bilder entstanden in Tarrytown (*klick*)Eigentlich nur ein Umsteigeort in New York auf dem Weg zu einem Schloss, Lyndhurst Castle (*klick*). Aber uns gefiel es dort auf Anhieb so gut, dass wir das Schloss gestrichen und dort verweilt haben. Gut, wird jetzt bei diesen beiden Bildern nicht ersichtlich, aber ich sag nur Kleinstadt, Meer, menschenleer. Die perfekte Entspannung!

So, wie entspannt ihr euch an diesem Wochenende? Ich bin mal gespannt, wie euch der Beitrag gefällt! Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar.

   

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