Hallo ihr Lieben,

Na, esst ihr schon die Nikolausschokolade, wenn es denn welche gibt? 😉

Heute geht es um Settings, denn ich finde, Settings sind so verdammt wichtig. Sie erst erschaffen die Geschichte in einem Kontext, der womöglich alles verändert. Das ist wirklich ein Gedanke, über den es sich lohnt nachzudenken. Aber hier erstmal nur meine schlichte Antwort auf folgende Frage:

  1. Malerisch: Was ist das schönste Setting (Ort, Landschaftskulisse etc.), das du zuletzt gelesen oder selbst geschrieben hast?

Tatsächlich das Gutshaus von Anne Jacobs, ich könnte auch genau so gut sagen die Tuchvilla von der gleichen Autorin. Sind unterschiedliche Buchreihen, aber im Grunde dann doch ziemlich gleich. Ich liebe einfach solche Reduktionen auf einen Ort und das „dig deep“ wie man so schön sagt, den Fokus auf eine Personengruppe, Familie und das Anwesen, oder eine Fabrik ganz im Stil von Downton Abbey. Und manchmal wünschte ich mir, ich könnte Harry Potter zum ersten Mal lesen, damit ich mich wieder neu in Hogwarts verlieben kann! In Fantasysettings dagegen kann es mir gar nicht fantastisch genug sein. Zuletzt geschrieben habe ich dort von einer Stadt, die von Dunkelheit verzerrt wird und die daher von allen gefürchtet wird. Da muss man sich dann die Frage stellen, inwieweit die Dunkelheit erst die Stadt zu etwas gefährlichem macht und es ist ganz interessant, mit Licht und Schatten zu spielen.