Hallo ihr Lieben!

Heute folgt Beitrag 4 meiner Blogreihe 🙂

In meinem Titel versteckt sich bereits eine leicht provokante These, deren Wahrheitsgehalt ich im folgenden Beitrag erläutern möchte: Bildbearbeitung als Vorraussetzung für Erfolg auf Instagram.

Ich sollte vorher noch anmerken, das natürlich mein nun folgender Beitrag auf persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen ruht, und daher Ausnahmen die Regel bestätigen 😉

Was haben die meisten erfolgreichen Instagrammer gemeinsam?

Einen ästhetischen Feed, das heißt, der Feed sieht auf den ersten Blick harmonisch aus, sei es vom Motiv her, den Farben, der Stimmung.

Wodurch wird dies erzeugt?

Durch Bildbearbeitung. (und das Fotografieren immerzu von ähnlichen Motiven, aber hier soll es ja vorrangig um Bildbearbeitung gehen) 😉

Ich werde hier exemplarisch Fotografie, bzw Reiseaccounts vorstellen, die vorher-nacher Bilder veröffentlicht haben und als erfolgreich gelten, sowie einen einheitlichen Feed haben.

Der Account von Polina mit 319 000 Followern.

insta 1

So sehen zum Beispiel ihre Bilder Vorher-Nacher aus:

 

Dann wäre da als nächstes Natalie mit 29,5 000 Followern.

pastel 55.png

Auch hier wieder ihre Vorher-Nacher:

 

Dann wäre da noch Nina mit 48,3 000 Followern.

nina.png

Hier eines ihrer Vorher-Nacher:

Und zu guter Letzt Lena mit 14 000 Followern.

lena.png

Auch hier ihr Vorher-Nacher:

 

Ich denke an all diesen gezeigten Beispielen lässt sich sehr gut erkennen, wie die erfolgreichen Instagrammer arbeiten: Sie überlegen sich ein Farbschema, das zu ihren Fotos oder ihrer Person passt und zum Motiv. Also zb. der Türkis-Orange-Look bei Lena passt hervorragend zum Meer! Dann kann man dementsprechend seinen Feed planen, hochladen und so wird dieser zu einem schönen, großen Ganzen. Auch wenn vielleicht die Motive unterschiedlich sein sollten, die Farbgebung ist bei allen gezeigten Accounts ähnlich und das ist etwas, was ich sehr stark als „Trend“ eben beobachten kann. Je einheitlicher ein Feed gestaltet ist, desto lieber schauen wir ihn uns an. Ist genauso wie beim Essen auch: das Auge isst mit 😉

Am besten gelingt natürlich auch dadurch, dass man bei jedem Foto bestmöglichst den gleichen Filter drüberlegt. Ich denke, bei den gezeigten Beispielen ist gut durchgekommen, dass genau das der Schlüssel zu einem einheitlichen Feed ist (wie gesagt neben Motivwahl etc.).

Natürlich kann man jetzt nicht sagen: „habe bei all deinen Bildern den gleichen Filter, die gleiche Bildbearbeitung, und schon bist du erfolgreich!“. Nein, zum Erfolg braucht man noch viel mehr Faktoren. Aber es ist in meinen Augen ein ganz essentieller Faktor. Denn nur durch die Bildbearbeitung bekommt der Feed diesen einheitlichen Look, er wirkt harmonischer, homogener. Wären diese Bilder alle ohne Bearbeitung hochgeladen worden, hätte man vielleicht nicht sofort „Wow“, gesagt, sobald man den Feed sieht. (Also zumindestens habe Wow gedacht, als ich die Feeds durchgescrollt bin!). Natürlich gibt es auch auf Instagram auch Accounts, die so viel bearbeiten, dass es schon als Kunst angesehen werden kann, genauso wie es auch hier die Accounts gibt, die nur ganz wenig oder gar nicht bearbeiten. Das ist auch okay. Aber wie gesagt, die meisten erfolgreichen Accounts haben eben ein einheitliches Farbschema, das sich natürlich auch mal verändern kann (besonders zu verschiedenen Jahreszeiten gerne).

Kommen wir nun zurück zu meiner These:

Bildbearbeitung unter Instagrammern: Voraussetzung für Erfolg?

Meine schlichte Antwort lautet darauf ganz klar: JA.

Durch eine Bildbearbeitung schafft man sich einen Widererkennungswert, einen einheitlichen Stil, sowie einen fotografischen Stil, eine eigene Ästhetik, einen Wow-Effekt, man fällt auf (je nach Stärke der Bearbeitung natürlich!). Und ganz ehrlich: man wirkt professioneller. man weiß, was und wohin man will und postet nicht einfach wahllos irgendwelche verschiedene Sachen drauflos. 

Das waren jetzt einfach Accounts, die solche Vorher-Nacher Bilder hochgeladen haben, erfolgreich sind und eben einem einheitlichen Feed entsprechen. Sicherlich gäbe es noch mehr Beispiele, aber ich denke, das Prinzip ist deutlich geworden 🙂

Zum ersten Mal bin ich mir nicht sicher, ob ich dem Thema gerecht geworden bin. Ob es nicht noch soo viel mehr, das ich hätte sagen können und sollen….was meint ihr? Wie steht ihr zu dem Thema? 🙂

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