Ihr Lieben, ♥

durch einen Blogbeitrag von dem Blog Offen Schreiben bin ich auf die Aktion von gloriamonique gestoßen. Das fande ich direkt eine tolle Idee und habe daher auch mitgemacht! Hier also mein Autoren-ABC, ein Wort habe ich abgeändert 😉 Mitmachen kann jeder der Lust hat, zeigt mir gerne eure Autoren-Abcs!

Autor werden…
ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Ich möchte meine Romane einst veröffentlicht haben, aber nicht als Autor hauptberuflich tätig sein. Ich glaube das kann einem die Freude am Schreiben schnell kaputt machen.

Mein Bücherregal ist…
derzeit nicht vorhanden. Ich habe momentan genau zwei Bücher vor Ort, die ich aktiv lese, der Rest befindet sich auf meinem neuen Kindle oder wurde aus Platzgründen verkauft.

Im Café…
sitze ich am liebsten am Wochenende und esse ein Stück Käsekuchen, während ich das Treiben der Stadt beobachte.

Danke…
an meine Schwester, das sie immer für mich da ist und auch bei der zehnten Frage zu meiner Geschichte nie die Geduld verliert.

Besonders einfallsreich…
finde ich manche Plotideen die nicht den gängigen Klischees entsprechen oder auch Harry Potter. Details, Details, Details!

Die schönste Formulierung…
Da gibt es so viele, puh schwierig! In dem Buch das ich aktuell lese hat mich dieser Satz zum Kaufen animiert (ja okay es ist ein langer Satz): „Die Stunden verschwimmen zu einem endlosen Strang aus Leere, erfüllt nur vom flackernden Schein der Fackeln, wenn meine Tür sich öffnet, dem Frösteln auf kaltem, feuchtem Stein, den Resten meiner Vernunft, dem zusammenhanglosen Wispern meiner Gedanken.“ – Young Elites-Gemeinschaft der Dolche von Marie Lu

Geschichten schreibe ich…
seit ich so 13 bin (glaube ich?^^). Sie hieß Warum und ich habe die Geschichte sogar auf Servierten und Pappresten weitergeschrieben, wenn ich so im Schreibfluss war und nichts anderes zur Hand hatte 😀

Helden…
liebe ich. Besonders solche, die am Anfang noch keine sind und sich dann im Laufe der Geschichte zu jenen entwickeln, indem sie ihre eigenen Ängste/Sorgen überwinden.

Die besten Ideen…
habe ich mit der richtigen Musik. Dafür habe ich auch extra Playlisten, nach Stimmung oder Art sortiert.

Das Jahresziel…
ist es meine Bachelorarbeit zu schreiben und meine Geschichte komplett fertig zu plotten einschließlich Weltenbau. Sie auch zu schreiben erfolgt dann erst nach meiner Bachelorarbeit.

Kaffee- oder Teeliebhaber…
Ich hasse Kaffee 😀 Tee mag ich auch nur ausschließlich Pfefferminztee.

Meine liebste Lesezeit…
gerne mal einen Nachmittag am Wochenende aber ansonsten am liebsten abends vor dem Zubett gehen.

Die Magie des Alltags…
ist für mich jeden Tag aufs Neue erkennbar. Ich brauche nur durch meine Kameralinse zu schauen.

Notizbücher…
habe ich mittlerweile schon viel zu viele, aber ich nutze sie hin und wieder doch ganz gerne. Meistens fallen mir beim Plotten auch mehr Ideen ein, wenn ich es handschriftliche mache.

Ohne das ist Schreiben nicht möglich…
Musik. So richtig laut mit Kopfhörern und dann kann mich nichts und niemand stören.

Planung ist…
wichtig, aber ich tue mich damit schwer. Ich war schon immer ein Zwischending was starkes plotten und discovery writer anbelangt und muss mich echt dazu zwingen immer weiter zu planen, einfach weil ich weiß, wie wichtig es letzten Endes sein wird.

Ein quälender Moment beim Schreiben…
ist wenn ich nicht weiß was ich schreiben soll und einfach nur das weiße Dokument anstarre. Wenn ich dann erst einmal wieder im Fluss bin fliegen meine Hände wie im Rausch über die Tastatur.

Recherche…
ist unermesslich für manche Geschichten und je nach Bereichen unterschiedlich spannend.

Schreibgerät…
sind für mich meine Notizbücher, wo ich auch viel Brainstorming betreibe und ansonsten arbeite ich neurdings mit One Note und natürlich Word am Laptop.

Der häufigste Tippfehler…
imemr  Jedes Mal. Ohne Witz, ich kann beim schnell tippen einfach kein immer schreiben 😀

Der unaussprechlichste Fantasy-Namen…
Aelin Ashryver Galathynius. Die Charakternamen von Throne of Glass sind einer der Gründe, warum ich das Buch nie weiterlesen konnte. Also noch nicht einmal in dem Sinne unaussprechlich, aber einfach sowas von lang und verschwurbelt, das macht mich wahnsinnig beim Lesen.

Verlag oder Selfpublishing?
Ein Verlag sehe ich natürlich als DAS Ziel schlechthin an, ich könnte mir aber auch vorstellen, meinen Roman so selbst zu veröffentlichen, wenn ich nirgendswo angenommen werde.

Weltenbau….
hasse ich wie die Pest, obwohl ich am meisten im Fantasygenre anzufinden bin. Ich liebe es mir Details auszudenken, ich bin sehr kreativ und fantasiereich und liebe es Welten zu erschaffen, aber ich hasse die ganze Struktur, die Finanzen, Wirtschaft, Religion, Politik, Staat, eben solcherlei Aspekte.

Xtrem penibel…
bin ich bei dem Titel meiner Geschichte. Der muss fertig sitzen, vorher kann ich nicht anfangen zu schreiben. (Ich weiß, ist nicht ganz logisch, aber jeder hat ja so seine Macken^^)

Yin und Yang – Gut und Böse…
sollten gleichermaßen gut erklärt vorkommen. Ich bin ein Fan von solchen Charakteren, die im Grunde beides sein könnten, je nach dem, aus wessen Perspektive man es betrachtet.

Ein eigenes Schreib-Zimmer sähe so aus:
Am liebsten in einem Erkerbereich mit Blick in einen großen Garten oder sogar auf ein Labyrinth, so richtig verwunschen eben. Noch dazu eine Lesecouch und eine riesige Wand mit Inspirationen, Sprüchen und ästhetischen Bildern.

 

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